Tour de Kas - weiter geht´s in die Schweiz

Die Schweizer halten viel auf ihren Käse. Zu recht! Denn hier gibt es mitunter die besten Käsesorten. Emmentaler und Appenzeller kennen Sie sicherlich schon. Wir möchten Ihnen diese Woche ein paar interessante und sehr wohlschmeckende Sorten vorstellen, die Sie eventuell noch nicht probiert haben.

 

 

Sie können sich in unserer Käsetüte „Käsereise Schweiz“ überraschen lassen oder auch die einzelnen Sorten und Spezialitäten einzeln und nach Bedarf bestellen.

 

 

Der Luzerner Nusskäse ist ein Schnittkäse aus Kuhmilch und bringt eine wundervolle Geschichte mit sich. Denn in der Gegend um Luzern wurde seit Alters her bei der Geburt eines Sohnes ein Walnussbaum gepflanzt. Die Walnüsse wurden zu verschiedenen Nussspeisen verwandelt. Mitunter auch zu einem feinen Destillat. Bis heute wird der Luzerner Nusskäse nach alter Tradition mit diesem Destillat veredelt.

 

 

Der Helvetikuss ist ein 6 Monate gereifter Schnittkäse aus Kuhmilch. Er verführt durch seinen zarten, geschmeidigen Teig und überrascht mit seinem vollmundigen Aroma. Besonders toll einfach als Aufschnitt, für Käseplatten aber auch für Raclette, Fondue und zum Überbacken geeignet.

 

 

Der Schweizer Bergbauernkäse ist ein Hartkäse aus Kuhmilch. Er wird aus reiner Bergbauernmilch, nämlich Rohmilch (natürlich bio!) hergestellt. Diese aromatische Milch, die hohe Kunst der Käseherstellung im Appenzellerland und die gute Abstimmung von Kulturen, Produktion und Reifung verleihen diesem Käse seine besondere, rustikale Würzigkeit. Je nach Reifegrad finden sich auch Salzkristalle im Teig.

 

 

 

 

Als passenden Rotwein haben wir für Sie einen lebendig würzigen Spätburgunder mit Noten von Sauerkirschen und gemahlenem Pfeffer, dezent in der Säure mit mineralischem Finale und Struktur auserwählt. Kurz: einfach lecker! :-)

 

Als Weißwein haben wir den Gutedel für Sie im Angebot. Außergewöhnlich gut und edel, wie der Name schon sagt. Zart und lebendig mit Noten von Birne und Akazienblüte, ansprechende milde Säure, dabei harmonisch und mineralisch. Mhh... worauf warten Sie noch?

 

 

Zur Bestellseite Käsereise

 

 

 

Dreifache Auszeichnung unseres Hofladens 2020

Der bio verlag führte, wie jedes Jahr, im Namen von Schrot&Korn die Leserwahl "beste Bioläden" durch, innerhalb derer Kunden "ihren" Bioladen bewerten dürfen. Wir fühlen uns so geehrt, im Rahmen der größten Messe im Bereich Bioprodukte in Nürnberg zur Biofach gleich drei Urkunden überreicht bekommen zu haben!

Wir erhielten Silber im Bereich Sortiments-Vielfalt, Bronze im Bereich Frische bei Mopro & Brot und Bronze im Bereich Preis-Leistungs-Verhältnis in der Kategorie Hofläden und sind mächtig stolz darauf.
Sophie und Gabi sind als Vertreterinnen unserer Verkäuferinnen zur Verleihung mitgefahren.

Gefeiert wurde nicht nur mit Sekt, sondern auch mit leckerem Bio-Eis. Denn zur Biofach fahren wir natürlich auch, um uns ein Bild über neue Produkte und Innovationen im Bio-Sektor zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt unseres Besuches war, Alternativen bezüglich Verpackungen aufzuspüren und zu erkunden. Auch die Absprachen des Getreideanbaus unserer Pachtflächen lag uns am Herzen.

 

Viele Menschen kennen wir mittlerweile und es ist ein Ort der Begegnung, des Austausches und des Blickes in die Zukunft. Wir lassen die Eindrücke erst einmal setzen und werden Ihnen schon ganz bald eine Vorstellung neuer Produkte und Innovationen präsentieren.
 

Fastenzeit mit kulinarischen Entdeckungen

Einmal im Jahr eine kurze Auszeit für unser Verdauungssystem?

Klar ist es notwendig unserem Darm auch mal eine Auszeit zu gönnen, doch nicht für Jedem ist das komplette Fasten eine Möglichkeit im Alltag. Allerdings ist es wohl jedem Mensch möglich intensiver nach reinigenden, verdauungsfördernden und gesunden Lebensmitteln Ausschau zu halten.

Wir bieten auch dieses Jahr wieder einige Anregungen für den Fastenwilligen. Unser Fastenangebot im Shop bietet so einiges. Säfte, basische Lebensmittel und Flohsamen sind Beispiele für Fastenmöglichkeiten im kleineren Rahmen.

Dazu kommt noch ein Augenmerk auf den höheren Eisenbedarf in der dunkleren Jahreszeit und hier freuen wir uns, dass unser Rote Bete Pulver wieder im Angebot ist. Wir bauten über 600kg Rote Bete der samenechten Sorte Robuschka für "Direkt vom Feld" an. Neben anderen wunderbaren Gewürzen können wir dieses hochwertige Produkt wieder anbieten.

 

 

Gemeinsam im Kunsthof Eibenstock

Dieses Jahr hatten wir eine größere Ausfahrt geplant. Meine Mitarbeiter wollten gern einmal übernachten und da bot sich das Seminarhaus vom Kunsthof in Eibenstock an. Kurzerhand haben wir viele Leckereien aus unserem eigenen Sortiment zur Verpflegung eingepackt und auf ging es nach Eibenstock.

 

 

Auf einem Kunsthof wird man künstlerisch tätig und dazu braucht es Farben, die dort im übrigen das Gelände prägen.

Und während die eine Gruppe Töpferartikel bemalte, übten sich die anderen im Künstlerhaus farbige Blätter zu zeichnen.

Da kommt schon echt etwas Hübsches heraus, wenn man sich das traut.

Das Abendessen haben wir uns redlich verdient, denn ich bin schon etwas stolz, dass sich alle auf das Wagnis Yoga eingelassen haben.

 

Tatsächlich fühlten sich danach auch die Skeptiker entspannt und so ging es zum kulinarischen Teil über.

 

 

Darin sind wir echt stark, denn viele Hände fassen mit an und zaubern ein herrliches 100% Bio-Menü:

Mathias mit seinen Brottorten: mit Schinken, vegetarisch und vegan....für jeden war etwas dabei!

Klaus sah man beim Braten und die "Kochunbegabten" ;) oder Lustlosen fand man beim Skaten.

 

 

 

 

 

Der Abend wurde lang und sangesfreudig. Denn mit Gitarre und Flügel und dem nötigen Humor bekommt man doch selbst Herbert Grönemeyer hin.

 

 

Der nächste Tag lehrte uns, wie Begeisterung Früchte trägt. Genau wie die Intention auf unserem Hof, eine enkeltaugliche Bodenpflege zu betreiben, so freuten wir uns an Andreas Pommer, dem Förster in Eibenstock.

 

 

Natürliche Waldbewirtschaftung macht richtig Sinn, dass war uns allen klar! Dafür braucht es eine gute Mischung der Gehölze und ebenso die Fähigkeit Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sinnbringend zu verbinden. Es war so spannend für alle.

Und danach wurden alle Nichtvegetarier mit Wildbraten belohnt.

Denn natürlich haben wir auch gelernt, dass bei aller Liebe zu den Tieren, der Wald auch leben muss und Jungbäume auch nur eine gewisse Anzahl an Pflanzenfressern verträgt. Und dann kommt die Frage nach dem Wolf!