Unser Gemüse und seine guten Nährstoffe

Gemüse ist nicht nur vielseitig und lecker und bringt viel Farbe auf den Teller. Es ist vor allem sehr wertvoll für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Darum haben wir uns einmal auf die Recherche gemacht und für die meisten Gemüsesorten die Nährstoffe und deren Bedeutung für unseren Körper zusammengetragen.

 

Mit einem Klick kommen Sie zur gewünschten Gemüsesorte:

Avocado Blumenkohl Brokkoli Champignons Chicorée
Eisbergsalat Endiviensalat Feldsalat Fenchel Grünkohl
Gurke Ingwer Kartoffel Knoblauch Kohlrabi
Kohlrübe/Steckrübe Kopfsalat Kresse Kürbis Meerettich
Möhre Pastinake Paprika/Spitzpaprika Petersilie Porree
Radicchio Rettich Rosenkohl Rote Bete Rotkohl
Sauerkraut Sellerie Sprossen Süßkartoffel Tomate
Topinambur Weißkohl Wirsing Zucchini Zwiebel

Avocado

Die Avocado ist – gemeinsam mit der Olive – die fettreichste Frucht. Sie enthält außer ihren gesunden pflanzlichen Fetten eine große Menge an lebenswichtigen Vitaminen wie z. B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E.

Der große Nutzen, der durch das Hinzufügen von frischen Avocados zu den Mahlzeiten besteht darin, dass dadurch viele Nährstoffe – insbesondere die fettlöslichen – aus den anderen Zutaten (Früchten, Gemüse z.B. in Smoothies) leichter absorbiert werden können: Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin und Calcium. Sie alle werden um 50 bis 100 Prozent besser absorbiert, wenn die wertvollen Fette aus der Avocado vorhanden sind.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/avocado.html

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Blumenkohl

Nährstoffe pro 100 g/ml Blumenkohl (Alle Angaben ohne Gewähr)

Hauptnährstoffe: Kalorien (kcal/kj) 22/92 Kohlenhydrateinheiten (KE, KHE) 0,2 Broteinheiten (BE) 0,17 Kohlenhydrate 2,30 g Ballaststoffe 2,90 g Eiweiß 2,40 g Wasser 91,70 g Fett 0,30 g MFU 0,10 g Cholesterin 0 mg

Vitamine: Rethinol 2 g Thiamin 0,10 mg Riboflavin 0,11 mg Niacin 0,60 mg Pyridoxin 0,20 mg Ascorbin 69 mg Tocopherol 0,10 mg

Mineralstoffe: Natrium 16 mg Kalium 328 mg Calcium 22 mg Phosphor 54 mg Magnesium 17 mg Eisen 0,60 mg

Mehr lesen bei: http://www.lebensmittellexikon.de/b0000220.php

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Brokkoli

Brokkoli kann im Körper die Bildung eines Stoffes (Indol-3-Carbinol) anregen, der nicht nur Krebs vorbeugt, sondern auch bestehenden Krebs bekämpfen kann. Ferner enthält er Sulforaphan, eine weitere Krebs bekämpfende Substanz, die außerdem bei der Behandlung von Alzheimer helfen kann und ganz nebenbei auch noch jene Enzyme blockiert, die Arthritis verursachen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sprossen-brokkoli-krebs-ia.html

Gegenüber dem Blumenkohl hat Brokkoli einen fast doppelt so hohen Anteil an Vitamin C, besitzt das 16fache an Vitamin A und einen deutlich höheren Anteil an Spurenelementen. Zudem ist er reich an Carotin und zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Flavonoide, Indole und Isothiocyanate).

Mehr lesen bei: http://www.lebensmittellexikon.de/b0000240.php

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Champignons

Champignons sind ein guter Lieferant für Mineralstoffe, B-Vitamine und Eiweiß. Besonders das Provitamin D ist wichtig, das im Körper zum Vitamin D umgewandelt wird. Es speichert Kalzium und Phosphor uns sorgt für gesunde Knochen. Der Kupfergehalt einer Portion Champignons (200 g) deckt den täglichen Bedarf an diesem Spurenelement zu mehr als der Hälfte.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/champignons

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Chicorée

Chicorée ist ausgesprochen reich an gesunden Inhaltsstoffen wie Vitamin A, B und C sowie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium. Eine besondere Wohltat für Magen und Darm sind seine Bitterstoffe. Auch sein Gehalt an Inulin zeichnet Chicorée aus. Dieser lösliche Ballaststoff kann die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/chicoree

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Eisbergsalat

Die gute Haltbarkeit unterscheidet den Eisbergsalat von anderen Blattsalaten, die sowohl auf Wärme als auch auf Kälte empfindlich reagieren. Vor allem im Sommer oder bei Partys erfreut sich Eisbergsalat deshalb großer Beliebtheit: Er bleibt auch dann knackig und macht nicht schlapp, wenn er mehrere Stunden auf einem Büfett steht oder das Thermometer nach oben schnellt.

Manche Ernährungsexperten bemängeln am Eisbergsalat, dass er als eher nährstoffarm gilt. Ganz gerecht ist das nicht, denn auch wenn es ohne Zweifel Salate mit einem höheren Vitamingehalt gibt: Der Eisbergsalat kann mit einem erfreulich geringen Kalorien- und Fettgehalt punkten und hat mit immerhin 15 mg Vitamin C sogar etwas mehr zu bieten als Kopfsalat.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/eisbergsalat

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Endiviensalat

Endivien gehören zur Gattung der Wegwarten. Bei dem Spätsommersalat unterscheidet man zwischen zwei Salatarten, dem glatten Eskariol und dem krausblättrigen Frisée. In der Zeit von September bis November ist das Angebot für heimische Endivien besonders hoch. Jetzt stecken in den beiden Endivien-Arten erheblich mehr Mineralstoffe und auch mehr Beta-Carotin als im Kopfsalat.

Das B-Vitamin Folsäure ist sogar in einer für den Körper besonders leicht aufnehmbaren Form enthalten. Der größte Vorzug von Endivien aber ist der Bitterstoff Lactucopikrin, der hauptsächlich in den unteren Blattteilen sitzt. Er regt den Gallenfluss an und sorgt damit dafür, dass fettreiche Gerichte besser verdaulich werden. Außerdem wirkt der bittere Stoff leicht harntreibend.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/endivien

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Feldsalat

Der Feldsalat ist einer der wenigen Salate, die im Winter geerntet werden können. Daher gibt es ihn auch in dieser kalten Jahreszeit frisch und regional.

Seinen besonderen Geschmack erhält der Feldsalat von den ätherischen Baldrian-Ölen, denn entgegen seiner Namensgebung gehört der Feldsalat zu den Baldriangewächsen. Er ist also gar kein Salat. Das ist vielleicht auch der Grund, warum er gegenüber allen anderen Salaten am meisten Vitamin C (35 Milligramm / 100 Gramm) enthält. Wichtige Inhaltsstoffe sind auch: Jodanteil, Vitamin A (650 mg / 100 g), Phosphor, Calcium und Folsäure.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/feldsalat-gesund

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Fenchel

Es wird zwischen drei Fenchel-Varianten unterschieden:

  • Der Wilde Fenchel oder Bitterfenchel wurde vom Herbal Medicinal Product Committee (HMPC) als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft. Vordergründig finden die bitter schmeckenden Früchte, die im Volksmund meist als Samen bezeichnet werden, und das daraus gewonnene ätherische Fenchelöl Verwendung.

  • Der Gewürzfenchel oder Süßfenchel kommt ebenso in der Heilkunde zum Einsatz, seine süßen (und kaum bitteren) Früchte dienen aber auch zum Würzen in der Küche.

  • Der Gemüse-, Zwiebel- oder Knollenfenchel zeichnet sich im Gegensatz zu den anderen beiden Varianten durch seine dicke, fleischige Knolle aus, die in Italien etwa ab dem 17. Jahrhundert als Gemüse eine große Bedeutung erlangte.

Doch obgleich der Knollenfenchel in der Naturheilkunde keine Rolle spielt, ist er dennoch von unschätzbarem Wert für die Gesundheit.

100 g Fenchel bestehen wie bei Gemüse üblich zu mehr als 80 Prozent aus Wasser und bringen lediglich 19 Kalorien auf den Teller, weshalb das geschmacksintensive Gemüse den Körper in keinerlei Hinsicht belastet. Das starke Fenchelaroma ist übrigens das Ergebnis eines hohen Gehaltes an ätherischen Ölen. Die ätherischen Öle unterstützen die Verdauung, wirken entzündungshemmend und stärken den Magen. Zudem fördern sie die Durchblutung und regen die Leber- und Nierentätigkeit an. Allerdings verflüchtigen sich die ätherischen Öle, wenn man den Gemüsefenchel kocht.

Der Fenchel liefert überdies reichlich Vitalstoffe, z.B. Kalium, Kalzium, Eisen, Betacarotin, bis auf Vitamin B12 alle B-Vitamine, Vitamin C und Vitamin E.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fenchel.html

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Grünkohl

Grünkohl ist reich an wertvollen Vitalstoffen. So reich, dass er unter den grünen Blattgemüsen als "Superfood" gefeiert wird. Vor allem seine sekundären Pflanzenstoffe und Antioxidantien gelten als natürliche Schutzschilde gegen diverse Krankheiten. Darüber hinaus macht sein Protein- und Eisengehalt selbst Rindfleisch als "erstklassigen" tierischen Eisenlieferanten Konkurrenz.

Das Nährstoffgefüge übertrifft viele andere Kohlsorten an Vitamin A, Vitamin C und Vitamin K, Folsäure, Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen, Omega-3-Fettsäuren als auch hinsichtlich seiner Ballaststoffe, seiner antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffe und seines hohen Chlorophyll-Gehalts.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruenkohl.html

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Gurke

Gurken sind ein Sonderfall unter den basischen Lebensmitteln. Sie sind äußerst wasserreich und enthalten daher im Verhältnis zum Gewicht nur wenige Mineralstoffe. Das enthaltene Pflanzenzellwasser ist sehr hochwertig und kann vom Organismus umgehend zur Entschlackung und Entgiftung verwendet werden.

Gurken enthalten natürlich auch gewisse antioxidativ wirksame sekundäre Pflanzenstoffe. Sie heissen: Lariciresinol, Pinoresinol und Secoisolariciresinol. Diese Stoffe gehören zu den Lignanen. Gemeinsam schützen sie vor Herzkreislauferkrankungen, wirken entzündungshemmend und unterstützen den Körper in der natürlichen Krebsabwehr.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basischste-lebensmittel-ia.html

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Ingwer

Ingwer schmeckt und riecht sehr aromatisch. Oftmals wird der Geschmack als würzig, leicht brennend und scharf beschrieben. Dieses Geschmackserlebnis ist unter anderem auf nicht flüchtige Harzsäuren im Ingwer zurückzuführen. Im Wesentlichen besteht Ingwer aus ätherischem Öl, aus Harzsäuren, neutralem Harz und scharfen aromatischen Substanzen wie dem Gingerol. Durch das Gingerol erhält Ingwer seine charakteristische Schärfe. Diarylheptanoide, Shogaol, Zingiberol und Zingiberen gehören ebenfalls zu den Inhaltsstoffen des Ingwers. Aufgrund dieser Schärfe wurde das Wurzelgewürz im Mittelalter auch als Ersatz für Pfeffer eingesetzt. Daneben enthält Ingwer noch einige Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Natrium, Calcium, Kalium, Phosphor und Vitamin C.

Mehr lesen bei: http://www.lebensmittellexikon.de/i0000020.php

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Kartoffel

Abgesehen von Mineralstoffen und Vitaminen - wie z.B. Vitamin C, B6, B1 und B3 - sind Kartoffeln (insbesondere die farbigen) reich an Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor, sowie Carotinoiden und natürlichen Phenolen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kartoffeln-gegen-bluthochdruck-ia.html

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Knoblauch

Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefäße gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann.

Obwohl seine positiven Wirkungen auf die Gesundheit sicherlich auf den Gesamtverbund aller Inhaltsstoffe zurückzuführen ist, gilt insbesondere die Schwefelverbindung Allicin als jener Stoff, dem der Knoblauch nicht nur seinen Geruch, sondern sogar seine Hauptwirkung verdankt.

Allicin liegt im Knoblauch zunächst in seiner Vorstufe „Alliin“ vor. Erst wenn die Knoblauchzellen durch Schälen, Schneiden oder Hacken verletzt werden, wird ein Enzym namens Alliinase freigesetzt, welches unter dem Einfluss von Luft augenblicklich mit dem in der Knoblauchzehe vorhandenen Alliin reagiert. Aus dieser Reaktion entsteht Allicin.

Allicin erhöht im Blut den Spiegel der beiden antioxidativ wirksamen Enzyme Katalase und Glutathionperoxidase. Auf diese Weise können vermehrt freie Radikale abgefangen und Schäden an den Zellmembranen vermieden werden. Der Alterungsprozess wird dadurch verlangsamt.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/knoblauch.html

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Kohlrabi

Kohlrabi enthält aus ernährungsphysiologischer Sicht wichtige Inhaltsstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Mineralien (Phosphor, Magnesium, Eisen, Natrium) und Vitamine (B1, B2, B6 und Provitamin A). Die Blätter enthalten insgesamt, im Vergleich mit der Knolle, die größeren Vitamin- und Mineralstoffkonzentrationen.

Nährstoffe pro 100 g/ml Kohlrabi (Alle Angaben ohne Gewähr)

Hauptnährstoffe: Kalorien (kcal/kj) 24/102 Kohlenhydrateinheiten (KE, KHE) 0,3 Broteinheiten (BE) 0,25 Kohlenhydrate 3,70 g Ballaststoffe 1,40 g Eiweiß 2 g Wasser 91,60 g Fett 0,10 g MFU 0,10 g Cholesterin 0 mg

Vitamine: Rethinol 2 g Thiamin 0,05 mg Riboflavin 0,05 mg Niacin 1,80 mg Pyridoxin 0,07 mg Ascorbin 63 mg

Mineralstoffe: Natrium 30 mg Kalium 322 mg Calcium 68 mg Phosphor 51 mg Magnesium 43 mg Eisen 0,50 mg

Mehr lesen bei: http://www.lebensmittellexikon.de/k0000120.php

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Kohlrübe/Steckrübe

Steckrüben – manchmal Butterrüben, Kohlrüben, Bodenrüben oder Bodenkohlrabi genannt – gehören zu den ganz alten Gemüsesorten. Die Steckrüben zählen zur Familie der Kreuzblütengewächse und verfügen daher auch über alle gesundheitlichen Vorteile dieser Gemüsegruppe.

So enthalten Steckrüben beispielsweise das mächtige krebshemmende Antioxidans Sulforaphan. Auch Isothiocyanate, die vor Brustkrebs schützen und das schon beim Grünkohl erwähnte Diindolylmethan sind in der Steckrübe zu Hause.

Ein weiterer interessanter Vorteil der Steckrübe ist außerdem ihr recht niedriger Kohlenhydratgehalt. Während beispielsweise die Kartoffel um die 15 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm aufweist, sind in der Steckrübe nicht einmal 4 Gramm enthalten. Zusätzlich liefert die Steckrübe mehr Calcium und mehr Vitamin C als die Kartoffel.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesuendeste-wintergemuese-ia.html

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Kopfsalat

Beim Kopfsalat stecken die meisten Nährstoffe in den dunkleren, kräftigeren Außenblättern. Er überrascht mit einem relativ hohen Gehalt an Ballaststoffen. Dagegen kann er nicht mit vielen Vitaminen punkten, aber der Anteil an Vitamin A für gutes Sehen und gesunde Haut ist nennenswert.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/kopfsalat

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Kresse

Hundert Gramm Gartenkresse enthalten 1,3 Milligramm Eisen, so dass Kresse – üppig verzehrt – zur Deckung des Eisenbedarfs (ca. 12 – 15 mg pro Tag) beitragen kann. Auch mit Calcium ist die Kresse gut ausgestattet. Ihr Calcium-Gehalt liegt bei 81 mg pro 100 Gramm. Ernährungsexperten empfehlen eine tägliche Vitamin-A-Aufnahme von 0,8 bis 1,0 Milligramm. Mit knapp 350 Mikrogramm pro hundert Gramm kann Kresse daher auch einen wichtigen Beitrag zur Vitamin-A-Versorgung leisten. Und in Sachen Vitamin C decken schon 50 Gramm Kresse ein Drittel des täglichen Bedarfs.

Ähnlich sinnvoll ist der Verzehr von Kresse, wenn man seine Folsäureversorgung optimieren möchte, da schon 50 Gramm Kresse ein Sechstel des Folsäurebedarfs liefern. Zudem enthält Gartenkresse im Vergleich zu Blattsalaten viel Eiweiß. Während Feldsalat, Eissalat, Kopfsalat & Co. meist nur zwischen 1 und 2 Prozent Protein liefern, besteht die Kresse zu über 4 Prozent aus Eiweiß. Da also schon kleine Kresse-Mengen enorm zur Nährstoff- und Vitalstoffversorgung beitragen können, sollte die Gartenkresse so oft wie möglich auf dem Speiseplan stehen. Gartenkresse enthält Isothiocyanate, die bei einer Schilddrüsenüberfunktion dafür sorgen, dass nicht zu viel Jod in die Schilddrüse gelangt. Die Schilddrüse wird beruhigt und entspannt sich.

Für Diabetiker ist wichtig, dass die Kresse – als Extrakt eingenommen – überdies den Blutzuckerspiegel reguliert bzw. dafür sorgt, dass er nach den Mahlzeiten nicht so rasch steigt. Doch auch für das Herz-Kreislauf-System ist die Kresse ein wahrer Schutzengel.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kresse.html

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Kürbis

Ob Fruchtfleisch, Kerne oder Öl, der Kürbis strotzt nur so vor Vitalstoffen.

Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. Studien haben die präventive und lindernde Wirkungskraft von Kürbissen beispielsweise für Entzündungs- und Infektionskrankheiten, Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten und Depressionen bestätigt.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuerbis.html

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Meerettich, frisch

Als Heilpflanze trägt der Meerrettich auch den Beinamen „Penicillin aus dem Garten“. Besonders der hohe Anteil an Senfölen macht den positiven Einfluss des Meerrettichs auf unsere Gesundheit aus.

Meerrettich wirkt …

  • antibakteriell und bekämpft schädliche Krankheitserreger in unserem Körper.

  • harntreibend und sorgt für einen fließenden Abtransport von Schadstoffen aus unserem Körper.

  • aktivierend für die Selbstheilungskräfte des Organismus und bekämpft beispielsweise Erkältungen wirksam.

  • befreiend und stärkt unsere Atemwege sowie den Rachenraum.

  • abführend und regen Magen sowie Darm zur Reinigung von Fäulniserregern, Gär- und Giftstoffen an.

Weitere Informationen: http://www.kneippianum.de/blog/meerrettich-wirkung-kren

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Möhre

Möhren enthalten Nährstoffe, Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe. Ganz besonders berühmt sind Karotten jedoch für ihre sekundären Pflanzenstoffe. Und so denkt ein jeder beim Wort „Karotte“ meist auch umgehend an Beta-Carotin, ein Pflanzenstoff, der in kaum einem anderen Lebensmittel so üppig vorkommt wie in der Karotte. Beta-Carotin gehört zu den Carotinoiden, einer großen Familie sekundärer Pflanzenstoffe, in der sich z. B. auch das Lycopin aus der Tomate oder das Lutein und das Zeaxanthin aus Paprika, Spinat und Grünkohl befinden. Hauptvertreter dieser Stoffgruppe ist jedoch das Beta-Carotin.

Schon aus epidemiologischen Studien weiss man, dass Menschen, die sich carotinoidreich ernähren, ein deutlich geringeres Risiko tragen, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken, wie z. B. an Brust-, Lungen-, Prostata- und Magen-Darm-Krebs. Der menschliche Körper kann aus Beta-Carotin das nur in tierischen Lebensmitteln vorhandene Vitamin A herstellen – und Vitamin A schützt vor Krebs. Schon 100 Gramm Karotten pro Tag versorgen – rein rechnerisch – mit so viel Beta-Carotin, dass der Körper daraus 1,7 mg Vitamin A bilden könnte, was den offiziell angegebenen Mindestbedarf an Vitamin A (0,8 bis 1,2 mg) leicht erreicht und sogar noch überschreitet.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/karotten.html

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Pastinake

Der Nährwert der Pastinake übertrifft sowohl die der Mohrrübe als auch die der Kohlrübe. Die wesentlichen Inhaltsstoffe sind Zucker, Stärke, Pektin, Protein, Fett, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin C. Die Pastinake enthält darüber hinaus nennenswerte Mengen an Inulin. Ihr aromatischer, angenehm würziger Geschmack wird durch den Gehalt an ätherischen Ölen bestimmt.

Mehr lesen bei: http://www.lebensmittellexikon.de/p0000150.php

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Paprika/Spitzpaprika

In Paprika steckt jede Menge Vitamin C (bis zu 130 mg je 100 g Fruchtfleisch). Dazu kommt das Vitamin A für Sehkraft und eine gesunde Haut, das vor allem in den roten Sorten reichlich steckt. Gute Ballaststoffe für die Verdauung sind noch zu benennen.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/spitzpaprika

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Petersilie

Petersilie ist reich an Chlorophyll. Damit kann sie unser Blut reinigen, neues Blut bilden sowie Leber und Nieren bei der Entgiftung unterstützen. Chlorophyll ist gemeinsam mit den ätherischen Ölen der Petersilie außerdem für die geruchsbindenden Eigenschaften der kleinen Gewürzpflanze verantwortlich. Wer nämlich regelmässig Petersilie kaut, der erfreut seine Mitmenschen mit frischem Körper- und Mundgeruch.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/petersilie.html

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Porree

Der Porree ist mit Zwiebeln und Knoblauch verwandt, aber wesentlich milder im Geschmack und mit den gleichen Wirkstoffen. Die grünen Pflanzenteile weisen reichlich Beta-Carotin auf, einen Farbstoff, der vor Zivilisationskrankheiten schützt und gleichzeitig eine Vorstufe des Vitamin A ist. Zusätzlich enthält der Porree die Spurenelemente Zink und Fluor.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/porree

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Radicchio

Radicchio enthält neben Chicorree auch den Bitterstoff Intybin. Er regt u.a. die Produktion von Gallensäften an. Wer also einen gestressten Magen und Darm hat, sollte öfter einen Radicchio-Salat vor der Mahlzeit wählen. Radicchio bietet wichtige Ballast- und Mineralstoffe und trägt mit rund 28 mg Vitamin C pro 100 g zu einer guten Abwehrkraft bei.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/radicchio

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Rettich

Jede Sorte von Rettich gehört zu den sehr basischen Lebensmitteln. Natürlich sind Rettiche reich an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Besonders willkommen sind jedoch die dem Rettich eigenen sekundären Pflanzenstoffe, nämlich die sog. Isothiocyanate (auch „Senföle“ genannt). Ihnen werden viele ganz hervorragende Wirkungen auf unsere Gesundheit nachgesagt. An erster Stelle haben wir hier deren Anti-Krebs- und Anti-Arthritis-Eigenschaften. Dazu kommt dann noch eine regulierende Wirkung auf den Hormonhaushalt. Die Isothiocyanate – die übrigens auch im Grün- und Weisskohl enthalten sind – helfen dem Körper dabei, hormonähnlich wirkende Umweltgifte auszuleiten bzw. gar nicht erst einzulagern, somit wirkt der Rettich deutlich entgiftend.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basischste-lebensmittel-ia.html

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Rosenkohl

Rosenkohl ist ein sehr vitamin- und nährstoffreiches Lebensmittel – 100 g enthalten durchschnittlich:

  • 4,5 g Ballaststoffe: Der Mini-Kohl zählt zu den ballaststoffreichsten Gemüsesorten. Ballaststoffe sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung in Schwung. Mit 100 g Rosenkohl hat man bereits ein Sechstel des täglichen Ballaststoffbedarfs gedeckt.

  • 4,5 g Eiweiss: Der Rosenkohl enthält mehr Eiweiss als viele andere Kohlsorten. Zwar liefert auch der Grünkohl 4,3 g Eiweiss, der Brokkoli 3,3 g und der Blumenkohl 2,5 g, doch Weiss- und Rotkohl nur etwa 1,5 g.

  • 115 mg Vitamin C: Rosenkohl enthält so viel Vitamin C wie kaum ein anderes Gemüse. Schon 100 g Röschen decken mehr als 100 Prozent des offiziellen Tagesbedarfs. Der hohe Vitamin-C-Gehalt schützt in der kalten Jahreszeit vor grippalen Infekten und hilft, Schwächezustände auszugleichen. Allerdings sinkt der Vitamin-C-Gehalt beim Dämpfen oder Kochen gewaltig, nämlich auf unter 50 mg. Sie können jedoch auch eine kleine Menge vom Rosenkohl roh essen: Einfach in sehr dünne Scheibchen hobeln und als Salat anrichten.

  • 100 µg Folsäure: Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 300 µg Folsäure, doch Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere benötigen rund 500 µg. Da Folsäure wasserlöslich ist und beim Kochen zum Teil verloren geht, sollten die Röschen möglichst schonend zubereitet werden.

  • 250 µg Vitamin K: Die empfohlene Tagesdosis beträgt etwa 70 µg, Rosenkohl ist also eine sehr gute Vitamin-K-Quelle. Da Vitamin K lichtempfindlich ist, sollte das Gemüse stets dunkel gelagert werden.

  • 470 mg Kalium: Rosenkohl gehört unter den Gemüsepflanzen zu den besten Kaliumlieferanten. Eine Einnahme von 2.000 mg Kalium pro Tag hilft, um chronischen Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck zu lindern. Da Kalium wasserlöslich ist, zahlt es sich aus, das Kochwasser z. B. zur Soßenbereitung weiterzuverwenden.

  • 2 mg Eisen: Eine Portion Rosenkohl mit 150 Gramm liefert fast 2 mg Eisen und kann somit sehr gut zur Deckung des Eisenbedarfs und damit zu einer gesunden Blutbildung beitragen.

Neben all seinen Nähr- und Vitalstoffen liefert der Rosenkohl zusätzlich hochkarätige sekundäre Pflanzenstoffe mit außergewöhnlichem Heilpotential: schützt vor krebserregenden Substanzen, Antioxidativ und entzündungshemmend, reguliert Hormonhaushalt und aktiviert das Immunsystem.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rosenkohl.html

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Rote Bete

Die Rote Bete ist eine Rübe, die es wirklich in sich hat. Die auffällige rote Farbe ist auf den Farbstoff Betanin zurückzuführen. Dabei handelt es sich um ein Antioxidans, das den Körper auf vielerlei Arten unterstützt, unter anderem die Leber entlastet und unser Immunsystem stärkt.

Des Weiteren enthält die Rote Bete viel Folsäure – 200 g Rote Bete decken bereits 40 Prozent des Tagesbedarfs. Auch Eisen und Vitamine der B-Gruppe finden sich reichlich in der Roten Bete. Dieser Vitalstoff-Mix unterstützt die Blutbildung und schützt die Gefäße vor Ablagerungen, weshalb die gesunde Knolle als vorbeugendes Heilmittel gegen Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt anerkannt ist.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rote-bete-sportler-gemuese-15000064.html

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Rotkohl

Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen – so auch im Rotkohl. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/anthocyane-ia.html

Antioxidantien sind die Beschützer der Zellen gegen freie Radikale. Das sind sauerstoffhaltige Moleküle, denen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Sie sind unvollständig. Also suchen sie nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Aggressiv entreißt es dem nächstbesten intakten Molekül (z. B. Molekülen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA) das von ihm benötigte Elektron. Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation genannt. Da Oxidationen – sobald sie das erträgliche Ausmaß übersteigen - den Körper belasten, spricht man von oxidativem Stress.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/antioxidantien-ia.html

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Sauerkraut

Sauerkraut entsteht durch Fermentation von Weisskohl, eine Form von enzymatischer Umwandlung organischer Stoffe mit Hilfe von Milchsäurebakterien. Diese befinden sich bereits auf dem frischen Kohl und beginnen dann, bei warmen Temperaturen, Sauerstoffabschluss und flüssigem Milieu mit der Verarbeitung des Kohls zu Sauerkraut. Im Laufe des Gärungsprozesses verarbeiten die Mikroorganismen den Zucker des frischen Kohls und verdauen die Zellulose, was den Kohl leichter verdaulich macht.

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – unter anderem auch Vitamin B 12, was Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel auch für Veganer macht. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor – es sei denn, man nimmt auch regelmässig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, natürlich nur in Bio-Qualität.

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermässig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sauerkraut.html

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Sellerie

Hervorzuheben ist beim Staudensellerie besonders sein hoher Kaliumgehalt, der für eine der wichtigsten medizinischen Effekte des Selleries verantwortlich ist, nämlich für die harntreibende Wirkung. Gerade bei Gicht und Rheuma ist eine gründliche Entwässerung außerordentlich hilfreich, damit die entsprechenden Schlacken (z. B. Harnsäure) besser ausgeschieden werden können. So enthalten schon 100 g frischer Sellerie 344 mg Kalium und damit 10 Prozent der empfohlenen Kalium-Tagesdosis.

Bei rheumatischen Erkrankungen ist überdies eine entzündungshemmende Wirkung willkommen – und mit einer solchen kann der Sellerie ebenfalls dienen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sellerie.html

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Sprossen

Sprossen sind etwas ganz Besonderes, denn wenn Keimsaaten in Wasser eingeweicht werden und zu keimen beginnen, werden aus den "schlafenden" Körnern wahre Vitalstoff-Kraftwerke. Brokkolisprossen bilden während des Keimvorgangs beispielsweise krebshemmende Stoffe. Während ungekeimte, trockene Erbsen keinerlei Vitamin C enthalten, liefern gekeimte Erbsensprossen weitaus mehr Vitamin C als frische Orangen. Sprossen sind sehr reich an aktiven Enzymen, wertvollen Antioxidantien und anderen Vitalstoffen. Und das beste ist, dass man sie das ganze Jahr über in den eigenen vier Wänden selbst ziehen kann.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sprossen-ziehen-ia.html

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Süßkartoffel

Süßkartoffeln werden gelegentlich auch Batate genannt und sind eigentlich gar keine Kartoffeln. Süßkartoffeln sind zwar Knollen, die in der Erde wachsen, doch haben sich damit die Gemeinsamkeiten mit unseren altbekannten "Erdäpfeln" auch schon nahezu erschöpft. Die üblichen Kartoffeln gehören zu den Nachtschattengewächsen, während die Süßkartoffel ein Windengewächs ist.

In der Süßkartoffel steckt ein Stoff namens Caiapo. Dieser ist hauptsächlich in der Schale der Batate enthalten und sorgt für eine Senkung des Nüchternblutzuckerspiegels, reguliert den Cholesterinwert und sorgt für eine Verbesserung des Blutbildes.

Ihre rosarote bis gelborange oder sogar violette Färbung verdankt die Süßkartoffel bestimmten sekundären Pflanzenstoffen wie etwa den Carotinoiden und Anthocyanen. Anthocyane sind hochwirksame Antioxidantien, die freie Radikale entlarven und somit über eine hohe antientzündliche und antioxidative Wirkung verfügen. Auch Carotinoide gehören in die Gruppe der Antioxidantien und können Krebs, Arteriosklerose, Rheuma, Alzheimer, Parkinson, Grauen Star, Alterung etc. vorbeugen helfen.

Süßkartoffeln sind außerdem eine gute Quelle für Mineralstoffe und Vitamine: Mangan, Folat, Kupfer und Eisen, dazu die Vitamine C, B2, B6 und E sowie Biotin (Vitamin H), das Ganze geschmückt mit hochwertigen Ballaststoffen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suesskartoffel.html

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Tomate

Tomaten enthalten reichlich Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Gleichzeitig sind sie sehr kalorienarm. Wie anderes Gemüse auch bringen Tomaten ein ganzes Paket an wertvollen Inhaltsstoffen mit und das bei gerade mal 17 kcal in 100 g: 

  • Vitamine, besonders Vitamin C, das beispielsweise vor Zellschäden schützt und die Widerstandskraft des Körpers stärkt

  • Mineralstoffe, vor allem Kalium, das wichtige Aufgaben im Nerven- und Muskelstoffwechsel erfüllt

  • Ballaststoffe, die den Darm in Schwung bringen

  • Sekundäre Pflanzenstoffe, die dazu beitragen, das Risiko bestimmter Krebserkrankungen zu mindern, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen und die Abwehrkräfte zu stärken. In der Tomate wirken vor allem gelbrote Pflanzenfarbstoffe, die so genannten Carotinoide. In der Tomate sind es vor allem das Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, und das Lykopin.

Tomaten bestehen zu etwa 94 % aus Wasser. Dadurch sind sie kalorienarm und gehören zu den Lebensmitteln, die Sie ohne Einschränkung genießen können.

Weitere Informationen: https://www.was-wir-essen.de/abisz/tomaten_gesunde_ernaehrung_inhaltsstoffe.php

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Topinambur

Topinambur-Knollen enthalten viele wichtige Vitamine wie Karotin, B1, B2, B6, C, D, Nicotinsäure und Biotin. Zudem haben sie einen sehr hohen Kaliumgehalt (400 - 800 mg / 100g) und enthalten zahlreiche weitere wichtige Spurenelemente.

Energiewert pro 100g: 30 kcal / 126 KJ
Zum Vergleich Kartoffeln: 85 kcal / 356 KJ

Die Topinambur-Knollen sind bei Diabetikern beliebt, da sie den Mehrfachzucker Inulin (nicht zu verwechseln mit dem Enzym Insulin!) enthalten. Inulin (Alantstärke) ist ein Polysaccharid (Vielfachzucker) und ist in vielen Pflanzen als Reservestoff eingelagert. Inulin ist für Diabetiker sehr geeignet, da es Fructose-Einheiten enthält und als Glucose-Ersatz dient. Nebst Topinambur enthalten beispielsweise Zichorien, Artischocken, Spargeln, Lauch oder Löwenzahn ebenfalls den Mehrfachzucker Inulin. Inulin wird heutzutage oft als Zutat in der Lebensmittelherstellung verwendet, etwa als Fett-Ersatz und um den Geschmack und das Mundgefühl zu verbessern.

Weitere Informationen: http://www.topinambur.org/topinambur-inhaltsstoffe-naehrstoffe/zusammensetzung-vitamine-inulin-diabetiker.htm

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Weißkohl

Der Kohl zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an Ballaststoffen aus, die ein anhaltendes Sättigungsgefühl vermitteln, die Verdauung fördern und so vor Darmerkrankungen schützen.

Des Weiteren ist er reich an den Vitaminen A, B, C und K. Auch die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Kalium sowie die Spurenelemente Phosphor, Eisen und Mangan sind in erhöhtem Maße enthalten. Die ebenfalls enthaltenen Glukosinolate (schwefelhaltige Moleküle) im Kohl haben eine antibiotische Wirkung und unterstützen den Körper bei seiner Entgiftung.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilkraft-von-kohl.html

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Wirsing

Im Wirsing finden sich die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für den Sehvorgang erforderlich und Vitamin K ist für die Blutgerinnung unerlässlich.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wirsinggemuese-basisch.html

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Zucchini

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % macht Zucchini im Sommer eine gute Figut. Dazu enthält das Gemüse reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse bedeutungsvoll ist, sowie Magnesium für starke Muskeln und Nerven sowie Eisen für eine guten Sauerstofftransport im Körper.

Weitere Informationen: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/zucchini

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Zwiebel

Zwiebeln schmecken immer – ob gedünstet, gebraten, gegrillt, gebacken oder roh. Sie passen in fast alle Gerichte (wenn diese nicht gerade süss sind) und haben die genannten vielfältigen höchst positiven Auswirkungen auf den menschlichen Organismus – ganz besonders die roten Zwiebeln.

Rote Zwiebeln enthalten zwei Mal so viele Antioxidantien als jede andere Art von Zwiebeln. Das macht sie zu einem hilfreichen Lebensmittel bei allen gesundheitlichen Problemen, die mit chronischen Entzündungen zusammen hängen. Zwei dieser Antioxidantien sind das Flavonoid Quercetin und das Polyphenol Anthocyanin.

Sie verhindern die Oxidation von Fettsäuren in der Nahrung und in den Zellen und blockieren auf diese Weise freie Radikale. Die Entstehung von Krebszellen wird infolgedessen gehemmt und chronische Entzündungsprozesse werden drastisch reduziert.

Die in Zwiebeln vorkommenden Schwefelverbindungen (Sulfide) hemmen außerdem das Bakterienwachstum.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zwiebeln.html

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